GEW Wiesbaden-Rheingau und Untertaunus für den GPRLL Wiesbaden und Rheingau-Taunus-Kreis

Aktiv - Kompetent - Demokratisch

Unsere Kandidat*innen stellen sich vor...

Oder stelle Ihnen direkt eine eigene Frage an info@gew-wiesbaden.de (vermerke im Betreff, an welche/n Kandidat*in sich die Frage richtet).

Die GEW-Fraktion im Rheingau-Taunus-Kreis und Wiesbaden steht für

  • gemeinsames Lernen – solange wie möglich
  • Stärkung des Fach Politik und Wirtschaft sowie Gemeinschaftskunde 
  • A 13 für Alle – bessere und besser bezahlte Arbeitsbedingungen.
  • die angemessene Verteilung der A14-Stellen auf die unterschiedlichen Schulformen und innerhalb der Schulen auch unter dem Aspekt der Geschlechtergerechtigkeit.
  • Schulsanierung sofort – jeder Tag, an dem die Bausubstanz weiter geschädigt wird, kostet später zusätzliches Geld und behindert heute gutes Lernen.
  • die kritische Begleitung der Schulentwicklungspläne der Stadt Wiesbaden und des Rheingau-Taunus-Kreises beispielsweise durch die Einforderung von innenstadtnahen, integrierten Gesamtschulen.
  • die Vernetzung und Kooperation von und mit örtlichen Personalräten.
  • das Aufzeigen der Überlastung der Kolleg*innen an Wiesbadener Schulen und den Schulen des Rheingau-Taunus-Kreises. Eine volle Stelle muss leistbar sein.
  • Individuelle Rechtsberatung und Unterstützung bei Konflikten. 
  • die Verhinderung des Abbaus von Rechten der Personalvertretungen – echte Mitsprache bei Einstellung, Beförderung, Versetzung, Teilzeit und Sabbatjahr.
  • den Einsatz für die Rechte der Kolleg*innen – Beispiele: Teilzeit, keine Leistungs- und Verhaltenskontrolle an Schule, pädagogische Freiheit.
  • einen guten Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen.
  • die Umsetzung der Inklusion in multiprofessionelle Teams, – Förderschullehrer*innen sind an den Regelschulen zu verankern, UBUS und Sozialarbeit auszubauen.
  • die Überwindung von prekären Arbeitsverhältnissen an Schulen – Qualifizierung von Kolleg*innen, Entfristung von Kettenverträgen, angemessene Vergütung, Sommerferienbezahlung. 
  • dem „Lobbyismus“ in Schulen die Stirn zu bieten: egal ob Bundeswehr, Wirtschaftslobby, Technologieriesen oder andere. Sowie für die Durchsetzung des Sonderungsverbots an Privatschulen.
  • die Auffassung, dass der Einsatz digitaler Medien dem Primat der Pädagogik unterliegt.
  • eine demokratische Schule – für ein starkes Konferenzrecht.