Gammelgalerie 2017

Wir sammeln Fotos zum Wiesbadener Schulsanierungsstau.

Zum Öffnen der Gammelgalerie bitte hier klicken.

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Liebe Kolleginnen und Kollegen an den Schulen,

es ist Abschlussarbeiten- und Zeugniszeit. Wir wissen: eine Zeit, in der sehr viel zu tun ist, viele von uns sich sehr "sanierungsbedürftig" fühlen und auf die Regenerationszeit der Sommerferien zählen.

Sanierungsbedürftig sind auch unsere Schulbauten, seien es verschleppte Reparaturen, unzumutbare Reinigungssituationen, gesundheitsschädigende Schimmelecken, u.s.w.
Die wenigsten unserer Lernräume werden in den Sommerferien eine auskömmliche Renovierung erfahren. Der Sanierungsstau beläuft sich allein in Wiesbaden auf 400 Millionen Euro. Kommunale Inevestitionsprogramme kommen in ihrem Finanzvolumen Feigenblättern gleich.

Bei den hessenweiten Aktionen der GEW am 9. und 10. Juni 2017 zum Thema "Bildung braucht bessere Bedingungen" möchten wir vom Kreisverband Wiesbaden-Rheingau den Fokus auf den kollossalen Sanierungsstau legen.
Zur eindrücklichen Veranschaulichung zählen wir auf eure Mithilfe.

Unser Plan: ein niederschwelliges Mitmachangebot für euch am 9./10. Juni.


Schickt uns eure Schul-Schimmelecken und andere Sanierungsfälle per Foto an r.scheppler@gew-wiesbaden.de (gerne auch mit Kommentar oder auch anonym).


Die GEW Wiesbaden-Rheingau richtet eine "Gammelgalerie 2017" auf ihrer Homepage ein. Hier sammlen wir auch über die Aktionstage hinaus Fotos von unhaltbaren Situationen an Schulen und werden unsere Forderungen nach besseren Bildungsbedingungen damit nachdrücklich illustrieren können.

Wer Lust hat, uns überdies am 9./10.6. ist in Wiesbaden beim Theatrium (ehemals Wilhelmstraßenfest) beim Austeilen von "Schulen Sanieren Sofort-Stickern" und Flyern zu unterstützen, melde sich unter info@gew-wiesbaden.de.

Wir freuen uns auf eure Fotos und Rückmeldungen zu den Aktionstagen "Bildung braucht bessere Bedingungen"!

Kollegiale Grüße

Das Vorsitzendenteam der GEW Wiesbaden-Rheingau

Christine Dietz, Christina Gerhardt, Victoria Gulitz, Manon Tuckfeld und Michael Zeitz