GEW Hessen News Feed http://dev.vbox.intern de_DE GEW Hessen Wed, 15 Jul 2026 13:07:43 +0200 Wed, 15 Jul 2026 13:07:43 +0200 TYPO3 EXT:news news-1236 Fri, 19 Jun 2026 10:25:32 +0200 Die GEW-Liste steht für die ganze Vielfalt von Schule https://www.gew-wiesbaden.de/home/details/die-gew-liste-steht-fuer-die-ganze-vielfalt-von-schule Bei der GPRS-Wahl GEW wählen! Auf unserer Liste engagieren sich rund 50 Kolleginnen und Kollegen aus nahezu allen Schulformen: Grundschulen, Haupt- und Realschulen, KGSen, IGSen, Förderschulen, Gymnasien und Oberstufengymnasien. Vertreten sind dabei Lehrkräfte, Studienrätinnen und Studienräte, Oberstudienrätinnen und Oberstudienräte sowie tarifbeschäftigte Kolleginnen und Kollegen. Mit nahezu 10 Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Schulformen und einer starken Vertretung der Tarifbeschäftigten durch Tarifbeschäftigte bringen wir unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven zusammen.

Mit unserer gebündelten Erfahrung könnten wir eine Schule gestalten, die jedem Interesse Raum gibt, jeden Leistungsstand ernst nimmt und jede individuelle Entwicklung fördert. Eine Schule, die sowohl den Weg zum Abitur begleitet als auch den Weg in eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Ob angehende Malerin, zukünftiger Designer, Handwerkerin, Wissenschaftler oder Unternehmer.

Wer Bildung für alle kennt, kann Vertretung für alle leisten.

Durch diese unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen entsteht ein gemeinsamer Blick auf Schule und auf die Interessen der Beschäftigten. Wir kennen die Herausforderungen des Schulalltags aus den verschiedensten Bereichen und können Anliegen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten und vertreten.

Mit unserer breiten Aufstellung vereinen wir Erfahrungen und Kompetenzen. Das macht uns zu einer Personalvertretung, die zuhört, versteht und sich wirksam für die Kolleginnen und Kollegen einsetzt.

50 engagierte Kolleginnen und Kollegen. Viele Perspektiven. Ein gemeinsames Ziel: eine starke Interessenvertretung für alle Beschäftigten an unseren Schulen.

Ein Blick. Viele Perspektiven. GEW wählen.

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Artikel des GPRLL Aktuelles
news-1235 Fri, 19 Jun 2026 10:11:54 +0200 Schwarz kürzt Bildung kaputt! https://www.gew-wiesbaden.de/home/details/schwarz-kuerzt-bildung-kaputt Jetzt Flyer der GEW Wiesbaden/Rheingau bestellen In den Schulen: Weniger Unterstützung für Differenzierung im Unterricht und massive Kürzungen der sozialindizierten Stellenzuweisung um fast 50 %.

Folgen: ein neuer Höchststand bei Schulabgängerinnen und Schulabgängern ohne Abschluss sowie weniger Bildungsgerechtigkeit. Erhöhung der Arbeitszeit aller über 55-Jährigen durch sofortige Streichung der Altersentlastung.

In der Lehrkräfteausbildung: Die Mittel für die Ausbildung angehender Lehrkräfte werden gekürzt. Folge: eine Verschlechterung der Ausbildungsqualität.

Bei Integration und Sprachförderung: Der Zulassungsstopp für bestimmte Sprach- und Integrationskurse könnte rund 130.000 Menschen betreffen.

Folgen: Betroffene verlieren die Möglichkeit auf Erwerbstätigkeit; Bei den Bildungsträgern sind dadurch fast 20.000 Arbeitsplätze gefährdet.

Stoppen wir diese Politik! Bildung ist Zukunft.

Flyer bei GEW Wiesbaden-Rheingau bestellen unter: info@gew-wiesbaden.de

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Aktuelles
news-1234 Tue, 16 Jun 2026 14:01:45 +0200 Aktionstag "Mehr Geld für Bildung" in Wiesbaden https://www.gew-wiesbaden.de/home/details/aktionstag-mehr-geld-fuer-bildung-in-wiesbaden Kundgebung auf dem Luisenplatz

Mit einer Kundgebung im Rahmen des hessenweiten Aktionstags „Mehr Geld für Bildung“ hat der GEW-Kreisverband Wiesbaden-Rheingau mit Eltern und Schüler:innen auf die massiven Kürzungen im Bildungsbereich aufmerksam gemacht. Die GEW kritisiert, dass die Landesregierung ausgerechnet dort spart, wo Investitionen dringend notwendig wären: in Kitas, Schulen und Hochschulen.

„Die geplanten Kürzungen verschärfen die ohnehin angespannte Situation in den Bildungseinrichtungen. Wer bei Bildung spart, gefährdet Chancengerechtigkeit und die Zukunft junger Menschen“, erklärte Manon Tuckfeld, Vorsitzende des GEW-Kreisverbands Wiesbaden-Rheingau.

Besonders kritisch sieht die GEW die Kürzungen bei den Sozialindex-Stellen, die Streichung von Stunden zur Binnendifferenzierung an integrierten Gesamtschulen, die Einschränkungen bei der Altersermäßigung für Lehrkräfte sowie die Kürzungen an der Lehrkräftebildung. Auch Hochschulen und Studierende sind von den Sparmaßnahmen betroffen.

„Während Lehrkräfte, Sozialpädagog:innen sowie weitere Beschäftigte täglich an der Belastungsgrenze arbeiten, streicht die Landesregierung wichtige Ressourcen. Das ist bildungspolitisch der falsche Weg und haushaltspolitisch nicht notwendig. Wir fordern die Landesregierung auf, sich für eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer und eine gerechte Erbschaftssteuer auf Bundesebene einzusetzen“, so Tuckfeld weiter.

Der GEW-Kreisverband Wiesbaden-Rheingau beteiligte sich deshalb am landesweiten Aktionstag und fordert gemeinsam mit der GEW Hessen:

• die Rücknahme der bereits beschlossenen Kürzungen,
• zusätzliche Zukunftsinvestitionen in die hessische Bildung,
• die Entlastung von Studierenden durch die Abschaffung des Verwaltungskostenbeitrags und eine auskömmliche BAföG-Reform,
• die Abschaffung der Schuldenbremse,
• die Wiedereinführung der Vermögensteuer sowie
• eine höhere Besteuerung großer Erbschaften und Vermögen zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben.

„Gute Bildung gibt es nicht zum Nulltarif. Wer bessere Bildung, mehr individuelle Förderung und gleiche Chancen für alle Kinder und Jugendlichen will, muss auch bereit sein, dafür die notwendigen Mittel bereitzustellen. Hessen braucht mehr Geld für Bildung statt weiterer Kürzungen“, betonte Tuckfeld.

Download der Rede

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Mehr Informationen dazu finden Sie in unserem Faltblatt.

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Aktuelles
news-1231 Tue, 16 Jun 2026 11:25:29 +0200 Zukunft statt Kahlschlag – Hände weg von unserem Sozialstaat! https://www.gew-wiesbaden.de/home/details/zukunft-statt-kahlschlag-haende-weg-von-unserem-sozialstaat Demonstration gegen Kürzungen im Sozial- und Gesundheitsbereich | 20.06.2026 | 11.00 Uhr Hauptbahnhof

Solidarisch finanzieren. Sicher versorgen. Sozialstaat und Demokratie verteidigen.

Im Rahmen des Aufrufs zu den Aktionstagen vom 17. bis 20. Juni des DGB Hessen-Thüringen und seiner Mitgliedsgewerkschaften finden am 20. Juni Demonstrationen in Kassel und Darmstadt statt. Zur Demonstration in Darmstadt ruft ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Sozialverbänden und zivilgesellschaftlichen Organisationen auf. 

Die Signale aus Berlin und Wiesbaden sind eindeutig: Unter dem Vorwand der Haushaltskonsolidierung sollen Sozialleistungen gekürzt, öffentliche Daseinsvorsorge geschwächt und soziale Sicherungssysteme ausgehöhlt werden.

Während Milliarden für Aufrüstung bereitgestellt werden und große Vermögen weiter wachsen, sollen Beschäftigte, Rentner*innen, Familien, Erwerbslose, Menschen mit Behinderungen sowie junge Menschen die Zeche zahlen.

Wir sagen klar und deutlich: Nicht mit uns!

Der Sozialstaat ist kein Luxus. Er ist das Fundament einer gerechten und demokratischen Gesellschaft. Wer Renten kürzt, Krankenhäuser schließt, Pflege verteuert, Bildungsangebote abbaut oder Arbeitnehmerrechte angreift, gefährdet den sozialen Zusammenhalt und öffnet Spaltung und Demokratiefeinden Tür und Tor.

  

Dafür gehen wir auf die Straße:

Renten sichern

Keine Absenkung des Rentenniveaus. Keine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters. Wer sein Leben lang gearbeitet hat, verdient eine Rente, von der man leben kann.

Gesundheit ist keine Ware

Für eine solidarische Gesundheitsversorgung statt Zwei-Klassen-Medizin. Gute Pflege darf weder Betroffene noch Angehörige finanziell überfordern.

Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen stärken

Leistungen der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe dürfen nicht dem Rotstift zum Opfer fallen. Soziale Teilhabe ist ein Recht, keine Haushaltsfrage.

Bildung für alle

Gute Kitas, Schulen und Hochschulen brauchen Investitionen statt Kürzungen. Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.

Gute Arbeit verteidigen

Keine Angriffe auf Arbeitszeitgesetz, Arbeitsschutz oder Entgeltfortzahlung. Beschäftigte brauchen Sicherheit, Respekt und faire Arbeitsbedingungen.

Investitionen statt Sparwut

Die Schuldenbremse darf nicht zur Zukunftsbremse werden. Wir brauchen Investitionen in Bildung, Gesundheit, Infrastruktur und den sozial-ökologischen Umbau unserer Wirtschaft.

Reichtum gerecht besteuern

Große Vermögen und Erbschaften müssen endlich einen fairen Beitrag zum Gemeinwohl leisten. Für Steuergerechtigkeit statt Sozialabbau.

Unsere Antwort heißt Solidarität

Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen - nicht Jung gegen Alt, nicht Beschäftigte gegen Erwerbslose, nicht Menschen mit und ohne Behinderung.

Wer Menschen Sicherheit gibt, stärkt die Demokratie.

Wer soziale Unsicherheit schafft, bringt unsere Gesellschaft aus dem Gleichgewicht und schwächt den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

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Aktuelles
news-1229 Mon, 08 Jun 2026 08:28:18 +0200 Ein neues Verfahren mit Ecken und Kanten https://www.gew-wiesbaden.de/home/details/ein-neues-verfahren-mit-ecken-und-kanten Pressemitteilung Es heißt, dass 10 % der Schülerinnen und Schüler im Schulamtsbezirk ihren Erstwunsch hinsichtlich der von ihnen gewählten weiterführenden Schule nicht erfüllt bekommen haben. Das scheint zunächst eine kleine prozentuale Zahl zu sein. Betrachtet man jedoch, dass die Erfüllung der Erstwünsche für einen Großteil der Schülerinnen und Schüler grundsätzlich nicht schwierig ist, da Wiesbaden insgesamt über genügend Aufnahmekapazitäten verfügt, um den Bedarf aller Kinder beim Übergang auf eine weiterführende Schule abzudecken, erscheint diese Zahl in einem anderen Licht.

Dieser Umstand deutet darauf hin, dass die gewählte Bezugsgröße problematisch ist. Eine andere, wenn auch weniger schmeichelhafte Betrachtungsweise wäre, als 100 % die Gruppe derjenigen anzunehmen, deren Erstwunsch nicht erfüllt werden konnte. Dann müsste davon gesprochen werden, dass 60 % dieser Schülerinnen und Schüler zumindest ihren Zweit- oder Drittwunsch erhalten haben. Umgekehrt bedeutet dies, dass 40 % weder an ihrer Erst-, Zweit- noch Drittwunschschule aufgenommen wurden.

Die Spielerei mit Prozentzahlen bedeutet für Hunderte betroffener Kinder in absoluten Zahlen keinerlei Milderung. Wer jedoch gute Nachrichten produzieren möchte, greift lieber auf die kleinere Prozentzahl zurück, um Erfolgsmeldungen zu verbreiten. Vom Staatlichen Schulamt wird das Verfahren gewürdigt und gelobt, zudem wird auf die Mitwirkung der Eltern verwiesen – mit der Realität vieler Betroffener hat das jedoch wenig zu tun. Selbst bei der GEW landen Beschwerden von Eltern, die sich gegen die Entscheidungen wenden. Es wird von Familien berichtet, die die Anmeldung an einer Privatschule der Lotterie des staatlichen Verfahrens vorgezogen haben. Ebenso wird von der Hilflosigkeit berichtet, die mit diesem Verfahren verbunden ist.

Das neu eingeführte Losverfahren ist eine Kapitulation vor jeder Form nachvollziehbarer und begründeter Entscheidungsfindung. Weder Schulweg, Schulprofil noch bestehende Freundschaften spielen eine Rolle. Eltern und Kinder haben schlicht Glück oder Pech. „Staatliches Handeln verabschiedet sich zugunsten eines Glücksspielverfahrens!“, so Manon Tuckfeld vom Vorstand der GEW Wiesbaden-Rheingau. Das hat einen entscheidenden Vorteil: Das Verfahren ist nicht überprüfbar, kaum kritisierbar und soll offenbar einfach hingenommen werden.

Immerhin wurden die vier beziehungsweise vierzig Prozent – je nach Betrachtungsweise – der Schülerinnen und Schüler, die nicht über das Losverfahren vermittelt werden konnten – laut Wiesbadener Kurier in einem Abstimmungsprozess unter den Schulleitungen verteilt. Vielleicht fanden hierbei wenigstens pädagogische Maßstäbe Berücksichtigung.

Eine echte Schulaufsicht könnte ihre Entscheidungen nachvollziehbar und pädagogisch begründen – und zwar für jeden einzelnen Fall. Die Wiesbadener Schulaufsicht hingegen feiert das durchgeführte Losverfahren als der Weisheit letzter Schluss. Wie arm. Eltern und Kinder müssen die Folgen nun ausbaden.

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Aktuelles
news-1230 Wed, 03 Jun 2026 08:31:00 +0200 Neuigkeiten zum Verbot der Amtsausübung der Vorsitzenden des GPRS RTWI https://www.gew-wiesbaden.de/home/details/neuigkeiten-zum-verbot-der-amtsausuebung-der-vorsitzenden-des-gprs-rtwi Die Leiterin des Staatlichen Schulamts war, mit Hilfe des Gerichtes mit der Unterstützung der im GPRS vertretenen Verbände, gegen die gewählte Vertreterin des Gremiums vorgegangen.

Das Gericht entschied, jenseits aller üblichen gerichtlichen Maßstäbe, die Vorsitzende von ihrer Amtsausübung zu entbinden, nur weil sich die Vorsitzende an Beschlüsse des GPRS gehalten und sich mit dem Hauptpersonalrat über personelle Angelegenheiten ausgetauscht hat. Der Beschlusstext liegt nun vor, genau wie die Beschwerde dagegen (siehe unten). Viele Kolleg*innen der GEW hatten an dieser denkwürdigen Gerichtsverhandlung teilgenommen. Ein Ergebnis war, dass Befangenheitsanträge gegen die Richterin gestellt wurden. Diese wurden, obwohl sie dem Gericht vier Monate vorlagen, nicht entschieden. Die Richterin wurde nach Begründung ihres Urteils versetzt.

Download der Aufstellung der zentralen Beschwerdeinhalte

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Artikel des GPRLL Aktuelles
news-1228 Wed, 20 May 2026 09:27:49 +0200 Information - Wie kann Inklusion wirklich gelingen? https://www.gew-wiesbaden.de/home/details/information-wie-kann-inklusion-wirklich-gelingen Inklusion ist ein Menschenrecht und damit verbindlich | Mehr erfahrt ihr in unserer Information Wenn Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf Regelschulen besuchen, dann müssen diese Schulen auch so ausgestattet sein,
dass sie diesen Auftrag erfüllen können. Dazu gehören ausreichend Förderschullehrkräfte, sonderpädagogische Expertise sowie verlässliche Unterstützungsstrukturen im Unterrichtsalltag.

Information “Gut zu Wissen” zum Thema Inklusion downloaden 

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Aktuelles
news-1227 Tue, 12 May 2026 13:53:43 +0200 Wie kann Inklusion wirklich gelingen? https://www.gew-wiesbaden.de/home/details/wie-kann-inklusion-wirklich-gelingen Veranstaltung der GEW Wiesbaden-Rheingau am 1. September 2026 Wie kann Inklusion unter realen Schulbedingungen wirklich gelingen?

Reichen die vorhandenen sonderpädagogischen Ressourcen aus – und orientieren sie sich am tatsächlichen Bedarf der Schüler*innen? Warum führen pauschale Verteilungen oft zu Ungleichheiten? Kommen die Ressourcen wirklich dort an, wo sie gebraucht werden? Braucht es nicht feste multiprofessionelle Teams und
eine verlässliche Präsenz von Fachkräften statt punktueller Beratung? Und was fehlt noch, damit Inklusion im Alltag tatsächlich funktioniert?

Die GEW stellt sich Euren Fragen und gibt Antworten. Kommt am Dienstag, den 1. September 2026, um 18 Uhr in die Gneisenaustraße 22, 65195 Wiesbaden.

Flyer downloaden

Information “Gut zu Wissen” zum Thema Inklusion downloaden 

 

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Aktuelles
news-1226 Tue, 12 May 2026 13:52:13 +0200 Arbeitszeiterfassung für Lehrkräfte https://www.gew-wiesbaden.de/home/details/arbeitszeiterfassung-fuer-lehrkraefte Veranstaltung der GEW Wiesbaden-Rheingau am 18. August 2026 Hilft Arbeitszeiterfassung wirklich gegen Überlastung?

Zunächst muss geklärt werden, was als Arbeit vom Dienstherrn anerkannt wird. Auch der Dienstherr zögert. Trotz des Urteils des Bundesarbeitsgerichts zur Arbeitszeiterfassung aus dem Jahr 2022 erfolgt noch keine konsequente Umsetzung. Heute wird vieles, was im komplexen Schulalltag erledigt werden muss, nicht bezahlt. Das muss sich ganz sicher ändern. Wir diskutieren den Weg dahin. Ziel ist, dass dieser am Ende tatsächlich zu Entlastung und fairer Bezahlung führt.

Die GEW stellt sich Euren Fragen und gibt Antworten. Kommt am Dienstag, den 18. August 2026, um 18 Uhr in die Gneisenaustraße 22, 65195 Wiesbaden.

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